BdP Stamm Graue Wölfe Friedrichsdorf e.V.

Sanierung der Außenanlage 2009

Tag 3 - Wer benötigt einen Bagger?

Das Podest wird entferntUm 8.00 Uhr beim Frühstück bekommen wir die Neuigkeit, dass der Gärtner keine Leute hat, die er zu unserer Baustelle schicken kann. Das heißt natürlich nicht, dass wir alle wieder nach Hause verschwinden, sondern: Die Arbeiten von Montag werden weitergeführt. Eine ausgiebige Baumarkt- und Geräteverleih-Tour ist notwendig, um einen Presslufthammer sowie benötigtes Material zu besorgen.

Das Podest hinter dem Heim wird nun weiter abgetragen. Beim  „Boschhammern“ kommt – Überraschung! – ein altes, in den Zement gegossenes Gartentor zum Vorschein! Doch gegen das eingespielte „A“-Team hat selbst tonnenschwerer und steinharter Beton keine Chance und das Podest liegt nach einigen Stunden Arbeit in Einzelteile zertrümmert zur Entsorgung bereit.

Währenddessen werden die Bahnschwellen neben dem Heim freigelegt. Dafür müssen erst mal die Pflastersteine entfernt werden. Zum Glück sind an dieser Stelle nur halbe – abgesägte – Bahnschwellen verbaut, so dass das Herausziehen ein klein wenig leichter fällt als bei den 2,50 Meter langen Trümmern vom Samstag. Die halb vermoderten Bahnschwellen werden auf dem Parkplatz deponiert, wo wir sie zwischenlagern, um sie später zu entsorgen.

Doch damit noch nicht genug. Es ist ja schließlich noch hell! Unser A-Team nimmt die hartnäckigen Bahnschwellen neben der roten Treppe zur vorderen Wiese in Angriff. Mit viel Feingefühl, Hebelwirkung und Muskelkraft ziehen die Jungs die unterste Schwelle heraus, nur um festzustellen, dass die Folgenden als Schalung für den Guss der Treppe benutzt wurden: Sie stecken im Zement!

Wie diese Episode weitergeht, erfahrt Ihr morgen an dieser Stelle! Also schaltet wieder ein, wenn es heißt: „Hätte ich die Enten gekauft, wären die Hühner nicht ertrunken!“
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