BdP Stamm Graue Wölfe Friedrichsdorf e.V.

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Unsere ausführliche Stammesgeschichte - Stammesgeschichte von 1980 bis 1994

1980 lösen Kurt Dorn und Jürgen Heuner Lothar in der Stammesführung ab. Im folgenden Jahr

1981 löst sich die Stammesführung nach Unstimmigkeiten zu Pfingsten auf. Jürgen übernimmt zusammen mit Peer Gemsjäger die Stammesführung. Die Meute wird ebenfalls aufgelöst. Kurt verlässt mit einigen Anhängern den Stamm. Andreas Reiser verunglückt auf einer Irlandfahrt tödlich bei einem Autounfall.

1982 feiert der Stamm sein 25jähriges Bestehen. Im Oktober gibt es einen erneuten Wechsel in der Stammesführung. Meikel (Michael Hinz) und Hansi (Stefan Hansen) übernehmen das Ruder. Bis zu diesem Zeitpunkt ist der Stamm auf 60 Mitglieder geschrumpft.

1985 verlässt Meikel die Stammesführung, zum ersten Mal gibt es mit Nickel (Veronika Hucke) eine weibliche Vertreterin. Eine neue Meute (Inka) wird gegründet.

1986 wird Hansi (Stefan Hansen) mit Annette Schmidt als Stellvertreterin in die Stammesführung gewählt.

1987 wird Annette zur ersten weiblichen Stammesführerin gewählt. Florian Stange übernimmt das Amt des Stellvertreters. Das Nikolauslager findet mit einem Geländespiel auf der Starkenburg statt.

1988 stirbt am Ende des Jahres Mutsch. Über die Ostertage trotzt der Stamm Wind und Wellen auf dem Weg zu einer gemeinsamen Stammesgroß- Fahrt nach Sardinien. Zu Pfingsten versetzen wir uns in die Zeit Ludwig XIV und Cardinal Richelieu und spielen um die 14 Diamanten der Königin.

1989 wird im Januar die Meute Waldohreule gegründet, zu der im November die Meute Eisbär hinzukommt. Im Sommer fährt der Stamm auf das Bundeslager "Fabula" nach Furth im Wald, neben diversen Aktivitäten wie zum Beispiel Zeltbau oder Herstellung von Marionetten werden auch Tagesausflüge in die nähere und weitere Umgebung gestartet, unter anderem nach Prag. Ein neuartiges Ereignis findet im Februar statt, der berühmt-berüchtigte Mister X treibt sein Unwesen in Frankfurt und wird von 350 Pfadfindern quer durch den FVV (heute RMV) gejagt. Flo scheidet aus der Stammesführung aus, und Jörn Schuster wird gemeinsam mit Idefix (Dirk Heinemann) zu Annettes Stellvertreter. Das erste Musical der Stammesgeschichte kommt im Dezember zur Aufführung. Die Ente Alfred Jodokus Kwak wird zu Gunsten der Aktion Sorgenkind von den Grauen Wölfen gespielt und gesungen.

1990 veranstaltet der Stamm zu Pfingsten ein Wikingerlager, zu dem im Vorfeld schon eifrig im Heim gewerkelt wird. Auf dem durch die Lahn zweigeteilten Lagerplatz wird ein Schiffspendelverkehr mit einem selbstgebauten Langboot eingerichtet. Im Sommer brechen die Rover des Taunus Bezirkes nach Norwegen auf. Nach den Sommerferien beschreitet der Stamm neue Wege für das Sommerfest. Zum ersten Mal wird eine Band verpflichtet, mit der die erste Irish Night gestaltet wird. Die zu diesem Zeitpunkt noch recht unbekannte Band "Paddy goes to Holyhead" ist mittlerweile kein Geheimtipp mehr.

1991 löst Kai Desch gemeinsam mit Ändy (Andrea Bauer) Annette, die ihrerseits Landesvorsitzende von Landesverbandes Hessen wird, in der Stammesführung ab. An den Pfingsttagen stürmten die Ritter und Knappen der Grauen Wölfe und Hattsteiner die Burg Rheinberg. In einem Spiel wird zunächst um den Besitz der Burg gekämpft, das am Ende in einem gemeinsamen Rittergelage endet.

1992 nehmen die Rover zum ersten Mal an einem überbündischen Rovermoot teil und erweitern die Kontakte zu anderen Stämmen und vor allem anderen Bünden.

Im November findet der vorerst letzte Elternabend statt. Aufgrund des geringen Interesses der Eltern und schlechten Beiträgen der Sippen beschließt der Stamm eine Pause einzulegen.

1993 übernimmt Martina Bachmann gemeinsam mit Idefix die Stammesführung.

In diesem Jahr feiern die Grauen Wölfe auch das 20jährige Bestehen des Heimes. Dies ist gleichzeitig das letzte Sommerfest des Stammes für drei Jahre, da auch hier nur noch wenige Eltern erscheinen.

Im Sommer fallen die Grauen Wölfe buchstäblich ins Wasser. Während des elftägigen Bundeslagers "Über dem Horizont" in Friedeburg/Ostfriesland verwandeln zehn Tage Dauerregen das Lager in einen Sumpf.

1994 versetzen sich die Stammesmitglieder gemeinsam mit dem Taunusbezirk in die fantastischen Welten von J.J.R. Tolkien und kämpften als Herren der Ringe gegen Sauron und die schwarzen Ritter.

Beim Bad Homburger Laternenfest startet der Stamm mit einer selbst gebastelten Seifenkiste und belegt auf Anhieb den 3. Platz, diese Platzierung wird sich 1996 wiederholen.

 

 

 

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