BdP Stamm Graue Wölfe Friedrichsdorf e.V.

Stammesgeschichte

Stammesgeschichte in Kurzform

Im Folgenden haben wir die ausführliche Version unserer 50-jährigen Stammesgeschichte zusammengefasst:

1956 treten einige Friedrichsdorfer Jungen in den Bad Homburger BdP-Stamm Gralsritter ein.

1957 wird von diesen Jungen in Friedrichsdorf ein eigener Stamm mit dem Namen "Graue Wölfe" gegründet.

1958 übernehmen die Grauen Wölfe ein kleines Holzhaus am Bahnhof als Ihr Stammesheim.

1967 wird der Pfadfinder Eltern Förderverein PEF gegründet.

1970 kommen Pfadfinder aus Petterweil dazu, die später den Stamm "Graue Adler" in Petterweil gründen werden.

1972/73 vergrößern Pfadfinder – und erstmals auch Pfadfinderinnen – aus Oberursel den Stamm. Diese werden später den Stamm "Graue Bären" in Oberursel gründen. Das kleine Holzhaus wird als Stammesheim zu eng, vorübergehend zieht der Stamm in die Alte Schule im Ortsteil Seulberg ein. Das neue Stammesheim am Bahnhof wird geplant und gebaut.

1974 wird das heute existierende Stammesheim bezogen.

1987 wird Annette Schmidt die erste weibliche Stammesführerin der Grauen Wölfe.

1989 nimmt der Stamm am Bundeslager Fabula in Furth im Wald teil. Die Grauen Wölfe führen zu Gunsten der Aktion Sorgenkind das Musical "Alfred Jodokus Kwak" auf.

1990 veranstaltet der Stamm erstmalig eine Irish Night mit der zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Band "Paddy goes to Holyhead".

1992 beteiligen sich die Älteren im Stamm erstmalig am überbündischen Rovermoot.

1993 wird das Heim 20 Jahre alt. Der Stamm nimmt am regnerischen Bundeslager "Über dem Horizont" teil.

1994 rollt die Graue-Wölfe-Seifenkiste erstmals zum Bad Homburger Laternenfest in einem offiziellen Rennen und belegt Platz drei. In den folgenden Jahre werden immer wieder Plätze auf dem Siegertreppchen eingefahren.

1996 unterstützen die Grauen Wölfe eine Aktion der Initiative "Hilfe für die Kinder von Tschernobyl". Die Partnerschaft wird in den nachfolgenden Jahre erfolgreich weitergeführt. Der Stamm nimmt erstmalig am Friedrichsdorfer Weihnachtmarkt teil.

1997 ist der Stamm beim Bundeslager "Wegzeichen" in Cottbus dabei.

1998 wird die mittlerweile vierte und fünfte Irish Night veranstaltet.

1999 gründen zwölf Graue Wölfe den Unterstützungsverein Friedrichsdorfer Pfadfinder (UFP), der die Trägerschaft für das Stammesheim übernimmt.

Im Jahr 2000 werden Heizung und Fenster des Heims ausgetauscht. Der Stamm ist zum zweiten Mal nach 1996 auf Großfahrt im Westen der USA.

2001 führt den Stamm auf das Bundeslager "Globalis" nach Westernohe im Westerwald.

2002 wird das 45jährige Stammesjubiläum gebührend gefeiert. Im Garten des Stammesheim entsteht eine geräumige Gartenhütte.

2003 findet die mittlerweile zehnte Irish Night statt, die sich unverändert großer Beliebtheit erfreut. Das Dach des Stammesheims erhält eine neue Isolierung und neue Ziegel.

2004 ziehen 24 Graue Wölfe drei Wochen lang durch Südwest-Schweden.

Der UFP lässt 2005 die Fassade des Stammesheims in einem freundlichen Gelb erstrahlen. Der Stamm nimmt am Bundeslager "Vineta" in Wolfsburg teil.

Im Jahr 2006 wird der alte Kamin in der Schänke abgerissen. Ein neues Konzept für den Lilienkurs wird ausprobiert.

2007 ist ein ganz besonderes Jahr. Während die Grauen Wölfe ihr 50jähriges Bestehen feiern, gibt es die Pfadfinder schon seit 100 Jahren. Ein doppelter Grund um zu feiern.

2008 wird die Schänke, und insbesondere der Kamin in Pfadfinderheim ausgetauscht bzw. renoviert. Außerdem gibt es ein Bezirkspfingstlager im Mossautal zum Thema "Fluch der Karibk".

2009 leitet eine neue Stammesführung die Geschicke des Stammes. Zudem ist der Stamm beim Landespfingstlager und dem Bundeslager "Seitenweit" mit von der Partie. Parallel dazu wird die komplette Außenanlage saniert.

Aktuelle Seite: Startseite Unser Stamm Stammesgeschichte